Haushalt 2026: Chancen für klinische Forschung trotz Budgetkürzungen?

9.8.2025

Haushalt 2026: Chancen für klinische Forschung trotz Budgetkürzungen?

Trotz der Budgetkürzung im Kernhaushalt investiert Deutschland weiterhin massiv in Forschung. Der kürzlich vorgestellte Haushaltsentwurf 2026 von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil bringt für die Forschungslandschaft gemischte Signale: Während der Einzelplan des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit 21,3 Milliarden Euro um eine Milliarde niedriger ausfällt als 2025 – und etwas niedriger wie 2024 -, zeigen sich dennoch strategische Investitionsschwerpunkte.

Trotz der nominalen Kürzung im Kernhaushalt setzt die Bundesregierung auf strategische Kompensation: Für Forschung und Entwicklung sind 2026 insgesamt 17,1 Milliarden Euro vorgesehen, ergänzt durch die Hightech Agenda Deutschland mit 18 Milliarden Euro bis 2029. Explizit wird "Forschung für schwer kranke Menschen und Menschen mit seltenen Erkrankungen" gefördert. Das 1.000-Köpfe-Plus-Programm zur Gewinnung internationaler Wissenschaftler wird mit über 600 Millionen Euro in dieser Legislaturperiode unterstützt.

Für unsere Klienten ergeben sich trotz der Haushaltskonsolidierung weiterhin Chancen: Die gezielte Förderung medizinischer Innovation und evidenzbasierter Therapieansätze bleibt auch in den schwierigen Zeiten im Fokus.

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